EU-Umweltagentur: Mobilfunk birgt Gesundheitsgefahr – Hirntumorrisiko steigt zwischen 20 und 200 % an

Erstmals warnt eine europäische Fachbehörde ausdrücklich vor gesundheitlichen Gefahren des Mobilfunks. Im ARD-Politikmagazin REPORT MAINZ sagte die Direktorin der Europäischen Umweltagentur (EEA), Professor Jacqueline McGlade: „Handys mögen schwach strahlen, aber es gibt genügend Beweise für Wirkungen auch bei schwacher Strahlung, dass wir jetzt handeln müssen. Es gibt klare Beweise, dass starke Handy-Nutzer, die also ihr Handy etwa 460 Stunden im Jahr genutzt haben und das mehr als 15 Jahre lang, dass sie Ausprägungen von Hirntumoren gezeigt haben, wie Gliomen und anderen Arten von Tumoren.“ Die Europäische Umweltagentur in Kopenhagen bezieht sich dabei auf einen 600-seitigen Bericht der sogenannten “Bioinitiative Group“, ein Zusammenschluss von Wissenschaftlern, die 2000 Studien zur Wirkung von Elektromagnetischen Feldern ausgewertet haben. Die Umweltfachbehörde der Europäischen Union ist Mitautor dieses Berichts. Ein zentrales Ergebnis im Bericht: „Nach mehr als 10 Jahren Handynutzung erhöht sich das Hirntumorrisiko um 20 bis 200%“.

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Winterzeit beginnt am Sonntag, den 28. Oktober 2007

Am letzten Oktoberwochende ist es wieder soweit: Die gesetzliche Winterzeit tritt in Kraft. Besitzer von Funkuhren müssen sich über die Zeitumstellung keine Gedanken machen. Ein Sender von T-Systems in Mainflingen bei Frankfurt gibt den Takt für alle Funkuhren im Umkreis von 2.000 Kilometern vor. Das minütliche Signal wird auch am 28. Oktober nachts um drei die neue Zeit übermitteln. Die Uhren werden automatisch um eine Stunde zurück gestellt.

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