Audrey Hepburn trifft in Berlin ein

Timeless Audrey, eine Wanderausstellung zum Leben und zur Karriere der Schauspielerin, Ikone und Philanthropin, Audrey Hepburn, feiert vom 13. März 2009 bis zum 10. Mai 2009 seine europäische Premiere im Berliner Hauptbahnhof, dem wichtigsten Bahnhof der Stadt.

So schön und elegant wie die Frau selbst gewesen ist, werden auch die über 1.200 ausgestellten Objekte aus dem Besitz von Audrey Hepburn kunstvoll in elf individuellen „Zeitkapseln“ gezeigt, die den Verlauf ihres Lebens nachzeichnen. Zu den ausgestellten Stücken gehören private Kleidungsstücke, Kostüme, Schmuck, Briefe, Bücher, Ausschnitte aus privaten Videos, Hochzeitskleider und zahlreiche weitere liebevoll gehütete Erinnerungsstücke aus dem Besitz von Audrey Hepburn.

Der Erlös von Timeless Audrey geht an „All Children In School“, eine Bildungsinitiative der UNICEF, die es sich zum Ziel gesetzt hat, 115.000.000 Kindern, von denen zwei Drittel Mädchen sind, eine erstklassige Grundbildung zu ermöglichen. Audrey Hepburn war der Ansicht, dass Bildung Kindern die solideste Grundlage für ihr Leben gebe und die besten Aussichten auf eine gute Zukunft verspräche.

Die Ausstellung wurde vom Audrey Hepburn Children’s Fund (www.audreyhepburn.com) gestaltet, einer US-amerikanischen gemeinnützigen Organisation, die 1994 von Hepburns Söhnen Sean Ferrer und Luca Dotti sowie dem langjährigen Begleiter, Robert Wolders, ins Leben gerufen wurde. Sowohl Sean als auch Luca werden bei der Eröffnung von Timeless Audrey am 12. März von 18 bis 20 Uhr in Berlin anwesend sein.

“Wir sind sehr erfreut und stolz, dass nach einer sehr erfolgreichen Reise durch Japan Berlin als Startpunkt für die europäische Tour von Timeless Audrey gewählt wurde“, sagte Agnes Fernandes, die Ausstellungsbeauftrage des Audrey Hepburn Children’s Fund. „Für uns ist die Ausstellung ein Mittel, um Spenden für eine Weiterführung der unnachgiebigen Arbeit von Audrey Hepburn für die UNICEF zu sammeln. Die Erlöse gehen über die UNICEF Deutschland an unser Joint-Venture mit der UNICEF, ‚All Children In School‘.

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