Die über 5000 Jahre alte indische Heilkunst Ayurveda hat zum Ziel, die Abwehrkräfte des Menschen zu stärken und Krankheiten zu heilen. Authentische Ayurvedakuren in ihren Ursprungsländern sind in Deutschland beim Münchner Spezialreiseveranstalter Lotus Travel Service buchbar – und das bereits seit 15 Jahren. Aufgrund seiner langjährigen Expertise zählt der Veranstalter für individuelle Asienreisen heute zu den führenden Spezialanbietern auf diesem Gebiet. Sein umfangreiches Wissen gibt Lotus nun in seiner neu aufgelegten Ayurveda-Broschüre weiter.
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Wenn der Glauben würzige Blüten treibt
Einer Natur-Religion hängen die Oberbayern zwar nicht an, doch rund um Mariä Himmelfahrt scheint der Begriff nicht abwegig. Mit traditionellen Kräuterbuschen, Messen unter freiem Himmel und sommerlichen Prozessionen begehen Gemeinden und Dörfer am 15. August einen der wichtigsten Festtage im Kirchenkalender. Und überhaupt: Als Oberbayern-Besucher fühlt man sich dem Himmel einfach näher.
Rekordschneefall in den Vail Resorts/Colorado
In drei der vier Colorado-Vail Resorts fiel im Dezember so viel Schnee wie schon seit acht Jahren nicht mehr. Vail und Beaver Creek freuten sich über je rund drei Meter Champagne-Powder, in Breckenridge rieselten zwei Meter vom Himmel.
Sonderpreis der Sozialministerin beim Wettbewerb für Kinder und Jugendliche zum Thema „Heimat (er) finden!“
Im Rahmen eines Wettbewerbes für Kinder und Jugendliche stellten sich mehr als 500 Kinder und Jugendliche dem Thema, was ‚Heimat’ für sie bedeutet, und beteiligten sich mit vielen Ideen und kreativen Produkten.
Weihnachtsbaum aus Sachsen
Er soll gut aussehen und seine Nadeln möglichst bis in den Januar hinein halten. Der Weihnachtsbaum aus sächsischem Anbau erfüllt diese Kriterien. Forstminister Frank Kupfer eröffnete heute (04. Dezember 2008) im Waldgebiet Kämmereiforst bei Eilenburg (Lkr. Nordsachsen) die Weihnachtsbaumsaison in Sachsen. Gemeinsam mit 30 Kindergartenkindern und der sächsischen Waldkönigin suchte Minister Kupfer die ersten der 25.000 aus dem sächsischen Staatswald kommenden Bäume aus. „Ob Schwarzkiefer, Blaufichte, Gemeine Fichte oder Nordmanntanne – die Geschmäcker sind unterschiedlich. Wichtig ist, den Weihnachtsbaum möglichst beim Waldbesitzer, Förster oder direkt von einer sächsischen Weihnachtsbaumplantage zu kaufen“, so Kupfer. Damit sei gewährleistet, einen besonders frischen Baum mit einer hervorragenden Ökobilanz zu erstehen. In Sachsen besteht ein Bedarf von jährlich etwa 1,5 Millionen Weihnachtsbäumen. Neben dem Staatsbetrieb Sachsenforst bieten sächsische Erzeuger der Land- und Forstwirtschaft Weihnachtsbäume aus heimischem Anbau an. Verkaufstermine des Staatsbetriebes Sachsenforst sind im Internet unter www.sachsenforst.de zu finden. Das vorweihnachtliche Erlebnis, den Baum mit der ganzen Familie oder der Firmenbelegschaft gemeinsam im Wald oder auf der Weihnachtsbaumplantage auszusuchen und abzusägen, hat vielerorts bereits Tradition und wird immer beliebter. Neben den Weihnachtsbäumen für den privaten Bedarf kommen vielfach auch die Großbäume der Weihnachtsmärkte aus sächsischen Wäldern. So entstammen die Gemeinen Fichten des Striezelmarktes in Dresden und des Chemnitzer Weihnachtsmarktes dem Tharandter Wald und einem Waldgebiet bei Erlbach im Vogtland. Die Skala der beliebtesten Bäume ist regional unterschiedlich. Während Blaufichte und Nordmanntanne sachsenweit weiterhin dominierende Verkaufsschlager sind, werden in Nordsachsen vielfach wieder die Gemeine Kiefer und die Schwarzkiefer als Weihnachtsbaum entdeckt. Diese Weihnachtsbäume zeichnen sich durch lange, dekorative Nadeln und eine lange natürliche Haltbarkeit aus. Die Weihnachtsbäume aus dem sächsischen Staatswald bleiben auch in diesem Jahr im Preis stabil. Die Preise differieren in Abhängigkeit von der Region und Baumart zwischen 13 und 20 EUR je Baum.
Kunstministerium verleiht zum dritten Mal Preis für das "Ehrenamt im Museum"
“Ohne die ausdauernde Leidenschaft der ehrenamtlichen Helfer wäre uns ein wertvoller Teil unseres kulturellen Erbes für immer verloren gegangen, wären viele Schätze niemals gehoben worden, wäre die Weiterführung einiger Museen nicht möglich. Die Vielfalt unserer Museumslandschaft verdanken wir zu einem großen Teil dem ehrenamtlichen Engagement vieler Menschen dieses Landes”, sagte Sachsens Kunstministerin, Dr. Eva-Maria Stange, heute aus Anlass der Verleihung des Preises für “verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit zur Förderung des sächsischen Museumswesens”. Insgesamt 25 Frauen und Männer wurden mit diesem Preis für ihre Arbeit geehrt, darunter Ehrenamtliche aus Dresden, Freiberg, Rabenau, Kamenz und Torgau. “Museum und Ehrenamt, das ist eine Partnerschaft mit einer langen Tradition: Viele Sammlungen entstanden zunächst durch private Initiative Einzelner. Gleichgesinnte kamen hinzu, Vereine gründeten sich. So entstanden bürgerschaftlich getragene Sammlungen und Museen an vielen Orten Sachsens. Heute gibt es in Sachsen etwa 470 Museen, so viele wie noch nie in der Geschichte des Freistaates. Diese leben vom oft jahrelangen Einsatz von Menschen, der Garant ist für die Vielfalt unserer Museen und daher unbezahlbar”, sagte die Ministerin zur Preisverleihung. Ehrenamtliche Mitarbeiter seien das Rückrat der Museumslandschaft in Sachsen. Der Preis für das Ehrenamt im Museum wurde in diesem Jahr bereits zum dritten Mal verliehen. Aus dem Raum Chemnitz wurden geehrt: Werner Bannasch: Er gehört seit 1992 zum Freundeskreis des Museums und der Kunstsammlungen Schloss Hinterglauchau. Geschätzt werden seine zuverlässige Einsatzbereitschaft und seine unentgeltliche Unterstützung bei Verpackungs- und Transportarbeiten von Kulturgut. Dr. Rainer Gebhardt: Er ist Vorsitzender des Adam-Ries-Bundes e. V. seit dessen Gründung 1991. Für die Einrichtung der neuen Dauerausstellung des Adam-Ries-Museums Annaberg hatte er die wissenschaftliche Leitung. Dr. Gebhardt ist in die zahlreichen wissenschaftlichen Aktivitäten des Vereins intensiv eingebunden und organisiert international beachtete Tagungen zur Rechenkunst. Gotthard Brettschneider und Klaus Beyer: Sie engagieren sich für das Museum Uranbergbau Bad Schlema. Seit 8 Jahren erscheint unter ihrer Leitung die Schriftenreihe der Traditionsstätte. In den bisher erschienenen Heften wird zur Entwicklung der Wismut berichtet, durch ihre fachliche Kompetenz und uneigennützige Arbeit ist die Herausgabe der Publikation für das Museum erst möglich. Gerd Seifert: Er ist seit 15 Jahren ehrenamtlich im Städtischen Museum Zwickau tätig, durch ihn konnten historische Modelle des Bestandes repariert und die Funktionstüchtigkeit vieler wertvoller Stücke wieder hergestellt werden. Für die traditionelle Weihnachtsausstellung sorgt er mit meisterlichem Geschick für die Mechanik der Modelle.
Neue Stiftung führt Wilhelm-Ostwald-Gedenkstätte in Großbothen weiter
Die Wilhelm-Ostwald-Gedenkstätte (WOG) in Großbothen (Landkreis Leipzig), die bisher im Besitz des Freistaates Sachsen ist, wird künftig von der neuen, rechtsfähigen, gemeinnützigen “Gerda und Klaus Tschira Stiftung i. Gr.” (GKTS) weitergeführt. Die Stiftung wird zum 1. Januar 2009 die Liegenschaft vom Freistaat Sachsen erwerben. Dem hat der Finanzausschuss des Landtags auf Vorschlag von Finanzminister Prof. Dr. Georg Unland heute mit überwältigender Mehrheit ohne Gegenstimmen zugestimmt. Finanzminister Unland: „Die Aktivitäten der Gerda und Klaus Tschira Stiftung sind ein herausragendes Beispiel für privates Engagement in den Wissenschaften. Ich freue mich sehr, dass damit ein Träger gefunden wurde, der die Gedenkstätte im Sinne Wilhelm Ostwalds weiterführen wird. Die Stiftung wird nicht nur das Gedenken an den Leipziger Chemie-Nobelpreisträger pflegen, sondern vor allem auch jungen Menschen den Zugang zu den Naturwissenschaften eröffnen. Dem großzügigen Einsatz der Stifter ist es zu verdanken, dass in Großbothen ein Leuchtturm der Wissenschaftsvermittlung entstehen wird.“ Klaus Tschira habe sich durch vielfältige Initiativen um die Vermittlung naturwissenschaftlichen Denkens in der Öffentlichkeit verdient gemacht. Gerade bei Kindern und Jugendlichen müsse durch neue Wege der Wissensvermittlung Verständnis und Interesse für die Wissenschaften geweckt werden, erklärte Unland. Die Wilhelm-Ostwald-Gedenkstätte wurde bisher u.a. als Museum und Tagungsstätte genutzt. Wie diese Nutzung in Zukunft erweitert wird und welche Projekte der neue Träger plant, werden die Stiftung und das sächsische Finanzministerium auf einer gemeinsamen Veranstaltung am 17.12.08 in Großbothen erläutern. Dazu erfolgt rechtzeitig eine gesonderte Einladung. Hintergrund: Der Physiko-Chemiker Wilhelm Ostwald (2.11.1853 in Riga – 4.4.1932 in Leipzig) gilt als Vater der Katalyse. Ostwald lehrte und forschte an der Leipziger Universität. 1909 erhielt er den Nobelpreis in Chemie. Darüber hinaus ist er als Maler und Namenspatron des ‘Ostwaldschen Farbenkreises’ bekannt. Im Wilhelm- Ostwald-Museum auf dem Gelände der WOG wird sein wissenschaftliches und künstlerisches Lebenswerk dargestellt. Gerda Tschira betreibt das von ihr gegründete Carl Bosch Museum Heidelberg. Ihre vielfältige Erfahrung in der Ausstattung und dem Betrieb eines naturwissenschaftlich-technischen Museums wird sie in die künftige Ausgestaltung des Wilhelm-Ostwald-Museums einbringen. Klaus Tschira gründete 1995 in Heidelberg die Klaus Tschira Stiftung gGmbH (KTS), eine der größten privatrechtlichen, gemeinnützigen Stiftungen. Die KTS fördert Naturwissenschaften, Informatik und Mathematik in Forschung und Lehre sowie die Wertschätzung dieser Disziplinen in der Öffentlichkeit.
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Sachsen Schüler sind pfiffige Rechenkünstler laut Bundeswettbewerb
Die sächsischen Schüler haben bei der zweiten Runde des Bundeswettbewerbs Mathematik siebenmal Platz 1, dreimal Platz 2 und fünfmal einen 3. Platz erreicht.
Der Countdown läuft –
Die Sachsen sind innovativ. Das haben auch die Bewerbungen bewiesen, die für den diesjährigen „Innovationspreis des Freistaat Sachsen“ bereits eingegangen sind. Weitere Interessenten sollten sich jetzt beeilen, denn die Bewerbungsfrist für den bereits 15. Jahrgang des Wettbewerbs endet am 30. November. Nur noch wenige Tage also, um den Bewerbungsbogen auszufüllen und sich eine Chance auf öffentliche Anerkennung und ein Preisgeld von insgesamt 55.000 Euro zu sichern. Staatsminister Thomas Jurk (SPD) ist sich sicher: „Innovation ist Motor der erfolgreichen Entwicklung des Freistaates. Mit ihrem Ideenreichtum haben die Bewerber der vergangenen Jahre entscheidend zu diesem wirtschaftlichen Erfolg beigetragen. Umgekehrt bringen die öffentliche Ehrung und das Preisgeld auch die Firmen weiter voran. Diese Chance sollte sich deshalb kein Unternehmer entgehen lassen.“ Über die Vergabe des Preises am 8. Juni 2009 entscheidet eine hochkarätig besetzte Jury mit Fachkompetenz in verschiedenen Branchen. Neben dem Innovationsgrad sei die erfolgreiche Umsetzung und damit auch die Nachhaltigkeit einer guten Idee und ihre wirtschaftlichen Auswirkungen entscheidend, so Wirtschaftsminister Jurk. Eine Festlegung auf bestimmte Branche gäbe es aber nicht. Jurk erklärt: „In den vergangenen Jahren waren besonders Unternehmen aus dem Maschinenbau vertreten. Zunehmend entdecken aber auch andere Branchen den Innovationspreis für sich. So wächst ein Innovationsnetzwerk des ‚einfallsREICH-Sachsen’.“ Der „Innovationspreis des Freistaates Sachsen“ wird 2009 bereits zum 15. Mal vergeben und richtet sich an kleine und mittelständische Unternehmen, die im Freistaat ansässig sind. Bewerbungsunterlagen erhalten interessierte Unternehmen bei den Industrie- und Handelskammern, den Handwerkskammern und unter www.einfallsREICH-sachsen.de.
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Kunstministerin verleiht Preis für ehrenamtliches Engagement
Liebe Kolleginnen und Kollegen, sehr geehrte Damen und Herren, „Vor allem ehrenamtlichem Engagement ist es zu verdanken, dass sich viele sächsische Museen zu musealen Kleinoden entwickelt haben, die oftmals weit über die Region hinaus ausstrahlen. Ohne die wertvolle Unterstützung der Museumsarbeit durch viele Helferinnen und Helfer, die im Hintergrund arbeiten, wäre das nicht möglich“, sagte Sachsens Kunstministerin, Dr. Eva-Maria Stange, im Vorfeld der Verleihung des Preises für das „Ehrenamt im Museum 2008“. Am kommenden Freitag, dem 28. November wird das Kunstministerium bereits zum dritten Mal den Preis für „verdienstvolle ehrenamtliche Arbeit zur Förderung des sächsischen Museumswesens“ verleihen. Insgesamt 25 Frauen und Männer werden damit für ihre Arbeit ausgezeichnet, darunter Ehrenamtliche aus Dresden, Freiberg, Rabenau, Kamenz und Torgau. Wir möchten Sie zur Preisverleihung ab 15 Uhr im Freiberger Schloss Freudenstein, Schlossplatz 4 herzlich einladen. Den detaillierten Ablauf entnehmen Sie bitte der Anlage. Für unsere Planungen bitten wir um kurze Rückmeldung, falls Sie beabsichtigen an der Preisverleihung teilzunehmen. Mit freundlichen Grüßen Eileen Mägel Pressesprecherin